Cybersecurity 2026: Weniger Angriffe –
aber deutlich gefährlicher
Cyberangriffe nehmen nicht unbedingt zu – sie werden vor allem intelligenter. Der aktuelle Cyber Protect Report 2026 zeigt deutlich: Unternehmen stehen nicht mehr vor einer Flut an Angriffen, sondern vor gezielten, hochwirksamen Attacken. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen geraten immer stärker ins Visier, da sie häufig als Einstiegspunkt für größere Angriffe dienen.
Das eigentliche Problem liegt dabei oft nicht in hochkomplexen Hacker-Techniken, sondern in einfachen, vermeidbaren Schwachstellen. Genau hier setzen Angreifer an – effizient, automatisiert und rund um die Uhr.
Angriffe werden gezielter statt häufiger
Die Gesamtzahl vieler Angriffe ist leicht rückläufig. Gleichzeitig steigt jedoch die Anzahl kritischer und erfolgreicher Attacken deutlich an. Unternehmen müssen heute nicht mehr nur „viel“, sondern vor allem richtig priorisieren und schützen.
13 Milliarden kritische Angriffe
Schwerwiegende Angriffe auf Sicherheitslücken sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Cyberkriminelle arbeiten präziser und nutzen gezielt bekannte Schwachstellen aus, statt wahllos Systeme zu scannen.
36.000 Angriffe – jede Sekunde
Automatisierte Bots durchsuchen das Internet permanent nach Schwachstellen. Jede öffentlich erreichbare Website wird automatisch überprüft – unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche.
Fazit: Die größten Risiken sind hausgemacht
Die meisten erfolgreichen Cyberangriffe basieren nicht auf komplexen Technologien, sondern auf einfachen Fehlern:
- fehlende Updates
- schwache Passwörter
- zu viele Zugriffsrechte
Wer diese Grundlagen im Griff hat, reduziert das Risiko bereits erheblich.
Zum Download
Hier erhalten Sie alle benötigten Informationen und den gesamten Report zum Download.